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Letzte Aktualisierung 26.Januar 2024

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Willi Kern

Kritik und
Anregungen

Bergsträßer Anzeiger
vom 29. 11. 2022

Flutkatastrophe in Honduras
„Bensheim hilft“ übernimmt Teilprojekt im Wert von 17.500 Euro

Kürzlich fragte die Christoffel Blindenmission (CBM) beim Verein „Bensheim hilft“ an, ob eine geplante Nothilfemaßnahme der CBM finanziell unterstützt werden kann. Es handelt sich um ein Nothilfeprojekt, dass die CBM zeitnah nach einer Flutkatastrophe in Honduras starten wird.
Der Einsatz findet in Copan Ruinas statt, dem Projektgebiet eines Partners der CBM, der direkt in den betroffenen Gemeinden tätig ist. Die Überschwemmungen sind eine Folge der starken Niederschläge aufgrund der heftigen Regenfälle und Gewitter in Mittelamerika, die durch das El-Nino-Phänomen verursacht wurden. In einigen Gebieten kam es zu starken Regenfällen und Überschwemmungen, in anderen zu Hitzewellen und extremer Trockenheit. Beides führt in diesem Jahr in ganz Mittelamerika zu großer Ernährungsunsicherheit.
Derzeit plant die CBM eine sechsmonatige Hilfe im Gesamtwert von rund 65.000 Euro, die die Bereitstellung von Mitteln für dringende Bedürfnisse (Hygiene, Trinkwasser, Gesundheit, Nahrungsmittel), ein Starterpaket zur Unterstützung der wirtschaftlichen Reaktivierung der betroffenen Gemeinden (hauptsächlich Saatgut für die landwirtschaftliche Reaktivierung und einige Materialien und Waren für vier Familien und ihre kleinen Läden), einige kleinere Reparaturen an beschädigten Häusern und die Unterstützung der eingerichteten Notunterkünfte mit lebenswichtigen Gütern (für Familien, deren Häuser zerstört sind) umfasst.
Nach Rücksprache mit dem gesamten Vorstand konnte Monika Buhse (1. Vorsitzende) eine Unterstützung dieses Projektes durch „Bensheim hilft“ zusagen. Da die finanziellen Möglichkeiten des Vereins allerdings beschränkt sind, kann nur ein Teilbereich des Projektes übernommen werden. Dies wird die Reaktivierung der wirtschaftlichen Aktivität der betroffenen Familien sein, die im Gesamtrahmen mit zurzeit ca. 17.500 Euro Gesamtvolumen geplant sind. Diese setzen sich aus ca. 13.700 Euro für sogenannte Landwirtschafts-Kits, die an 145 Familien gehen, und ca. 3.800 EUR für „Tante-Emma-Laden“ Produkte, die an 4 Familien gehen, zusammen.
Hintergrund hierfür ist, dass die Familien ihre Ernte mit der Flut vollständig verloren haben, bzw. der Inhalt ihrer Läden beschädigt wurde. Die Landwirtschafts-Kits bestehen aus Samen für Mais und Bohnen, sowie Düngemittel, um die Felder zum letzten Aussaatzyklus zwischen September und Oktober zu reaktivieren. Die Familien mit ihren kleinen Familienläden erhalten einige Materialien und Produkte, um die Läden wieder in Ordnung zu bringen und zu reaktivieren. Genau diese Unterstützung ist Hilfe zur Selbsthilfe, und das steht für „Bensheim hilft“ immer im Fokus.

Um auch künftig weitere Hilfe zur Selbsthilfe in Katastrophengebieten leisten zu können bittet „Bensheim hilft“ um Spenden auf das Konto IBAN: DE55 5095 0068 0003 3333 33
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Bergsträßer Anzeiger
vom 29. 11. 2022

Bensheimer „Riesenstollen“ für einen guten Zweck verkauft

Er gehört seit über zehn Jahren zur Bensheimer Vorweihnachtszeit wie die Riesentanne und der Weihnachtsmarkt: Der Bensheimer „Riesenstollen“ vom Verein „Bensheim hilft“.
Wenn man es genau nimmt, ist es natürlich kein wirklicher Stollen für Rekordbücher, der alljährlich am Samstag vor dem ersten Advent in der Fußgängerzone verkauft wird, sondern viele Stollen liegen hintereinander und bilden somit gemeinsam den „Riesenstollen“. Erstmals war der Verkaufsstand nicht neben der Lauter am Kaufhaus Ganz aufgebaut, sondern an der Alten Faktorei. Auch der traditionelle Verkaufsstand beim Weihnachtsmarkt hat in diesem Jahr einen anderen Standort und befindet sich direkt vor der Tourist-Info.
Dort werden hausgemachte Plätzchen und Marmeladen, heißer Äpplerretto (Apfelwein mit Amaretto), Kinderpunsch sowie selbst angesetzter Himbeeressig und Blutwurz-Likör angeboten. Den großen Stollenverkauf am Samstag ermöglichten die Spenden der Bäckereien Jost, Rauen und Görtz. Die Stollen mussten nicht im Ganzen erworben werden, sondern wurden auch in kleineren Portionen verkauft.
Der Erlös fließt in die Hilfsprojekte von „Bensheim hilft“ ein. So konnte man mit dem Kauf der leckeren Christstollen sogar noch etwas Gutes tun.

Stollen-2022

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Bergsträßer Anzeiger
vom 25. 11. 2022

Mitgliederversammlung
"Bensheim hilft" will leere Kasse wieder füllen

Jetzt ruhen alle Hoffnungen auf dem diesjährigen Bensheimer Weihnachtsmarkt.

Seit der Gründung des Vereins im Januar 2005 hat „Bensheim hilft“ knapp 637 000 Euro gesammelt. Das Geld kommt den Opfern von Naturkatastrophen und anderen Notsituationen zugute. Die Mittel werden aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Veranstaltungen generiert.
Doch die Pandemie hat die Aktivitäten erheblich eingeschränkt, mehrere große Veranstaltungen waren auch im vergangenen Jahr ausgefallen und haben die Einnahmen deutlich geringer ausfallen lassen, wie Vorsitzende Monika Buhse bei der Jahreshauptversammlung des Vereins betonte.

Kooperation mit Kübel-Stiftung
Weder der Frühlingsmarkt noch das Adventskonzert oder der Weihnachtsmarkt konnten in gewohnter Form stattfinden. Jetzt ruhen alle Hoffnungen auf dem diesjährigen Bensheimer Weihnachtsmarkt, der am Donnerstag eröffnet wurde und bis zum 21. Dezember andauert. Eine der Haupteinnahmequellen des Vereins, der mit seiner Verkaufsbude in normalen Jahren zwischen 7000 und 9000 Euro umsetzt. Doch auch die enge Zusammenarbeit mit der in Bensheim ansässigen Hilfsorganisationen Karl-Kübel-Stiftung (KKS) dauert an. Die Nichtregierungsorganisationen gewährleisten über langjährige Partner vor Ort, dass die finanzielle Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Aktuell wird ein Projekt im indischen Bundesstaat Karnataka unterstützt. Der Verein unterstützt die Maßnahmen mit 10 000 Euro. Dabei geht es vorrangig darum, den von einer starken Dürre betroffenen lokalen Kleinbauern eine Existenzgrundlage zu verschaffen. Insgesamt unterstützt die Stiftung über ihre Projektpartner dort 25 Dörfer mit rund 17 000 Menschen in gut 2800 Familien, wie Daniel Heilmann aus dem Stiftungsvorstand mitteilte. Er ist seit letztem Jahr für die Bereiche Entwicklungszusammenarbeit und Fundraising zuständig.
 „Die Region ist auf Hilfe von außen angewiesen“, sagte Heilmann bei der Mitgliederversammlung im Stiftungshaus. Konkret will man den Menschen eine praktische Selbsthilfe ermöglichen – dies ist auch einer der zentralen Ansätze in der Zielsetzung von für „Bensheim hilft“, wie Kassenwart Hans-Joachim Otto betonte.
Bis Ende 2024 sind nun verschiedene Maßnahmen geplant: unter anderem sollen lokale Selbsthilfekräfte entwickelt und die natürlichen Ressourcen der Region wieder zugänglich gemacht werden. Laut Heilmann geht es auch um die Förderung einer klimaangepassten Agrarwirtschaft durch ökologische Verfahren zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. Die betroffenen Kleinbauern und ihre Familien sollen durch die Wiederherstellung der nötigen ökonomischen Infrastruktur dauerhaft gestärkt werden. Dafür nimmt die Karl-Kübel-Stiftung in den nächsten zwei Jahren über eine halbe Million Euro in die Hand.

Jüngere Mitglieder gewinnen
Neben dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Hauptgeldgeber solcher Projekte nutzt die Stiftung auch eigene Mittel. Zusätzliche Spenden, auch im relativ kleinen Maßstab, seien dennoch enorm wichtig, um die Hilfe im Ausland kontinuierlich weiter leisten zu können, so der Stiftungsvorstand, der dem Verein für seine treue Unterstützung dankte.
Monika Buhse schließt nicht aus, bis Ende 2024 nochmals eine oder mehrere Spenden über die KKS nach Südindien zu schicken. Dennoch müsse man aktiv darangehen, die geleerte Kasse wieder zu füllen. Zurzeit besteht „Bensheim hilft“ nach wie vor aus 111 Mitgliedern. Das erklärte Ziel ist es, die Marke von 100 nicht zu unterschreiten und auch jüngere Mitglieder zu gewinnen.
In ihrem Jahresbericht skizzierte die Vorsitzende auch die Hilfe für das Familienzentrum „Zauberhut“ in Eschweiler, das mit 7500 Euro unterstützt wurde. Die Einrichtung war von der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal stark betroffen. Durch einen persönlichen Kontakt zwischen einer der Mütter aus Eschweiler und einem Vorstandsmitglied wurde der Bensheimer Verein auf die ernste Lage des Hauses aufmerksam.

Spende im Ahrtal überreicht
Monika Buhse teilte mit, dass der Spendenaufruf an die Bensheimer Bürger auf eine erfreulich hohe Resonanz gestoßen war. Auch durch den Verkauf von Marmeladen in der Tourist-Info erzielte man weitere Einnahmen für diesen Zweck. Unter anderem konnte bereits eine vom Hochwasser zerstörte Bibliothek wieder eingerichtet werden. Monika Buhse und die zweite Vorsitzende Henriette Volk verschafften sich selbst einen Eindruck von der Situation vor Ort und übergaben einen Scheck als finanzielle Hilfe.
Auch die Teilnahmen beim Lindenfelser Ostermarkt im April und beim verkaufsoffenen Sonntag in Bensheim Anfang Mai verliefen finanziell recht erfolgreich, so die Vorsitzende weiter. Im September war der Verein beim Weltkindertag dabei, der von der Stadt Bensheim und der Karl-Kübel-Stiftung gemeinsam organisiert worden war. Die ehrenamtlichen Mitglieder verkaufen Marmeladen oder Kuchen, um weiterhin soziale Projekte unterstützen zu können. Am Samstag (26.) findet ab zehn Uhr ein Stollenverkauf vor der Alten Faktorei am Bürgerwehrbrunnen statt. Drei Bäckereien unterstützen die Aktion.
Hans-Joachim Otto bilanzierte 2021 als schwieriges Jahr, was die Einnahmen durch die Veranstaltungsbeteiligung angeht. Durch ein erfreuliches Spendenaufkommen in Höhe von fast 10 000 Euro hat der Verein die Ausgaben für die beiden großen Projekte (Indien und Ahr) aber etwas abpuffern können.
Mit der Christoffel-Blindenmission (CBM), ein weiterer langjähriger Partner von „Bensheim hilft“, fand im vergangenen Jahr keine Zusammenarbeit statt. Nach Flutkatastrophen in Ostafrika hatte die CBM im Jahr 2020 rund 800 Familien unterstützt – auch durch Mittel des Hilfsvereins, bei dem am Mittwoch neben den Jahresberichten auch eine Ergänzungswahl anstand: Neben Josef Gölz wurde Elisabeth Schmiedel (Karl-Kübel-Stiftung) zur zweiten Kassenprüferin gewählt.

Kritik an hohen Standgebühren beim Weihnachtsmarkt
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde bei „Bensheim hilft“ deutliche Kritik an den Standgebühren beim Bensheimer Weihnachtsmarkt laut.
Für den Verein bedeutet das jetzt Ausgaben in Höhe von 900 Euro. 2019 waren es noch 750 Euro, wie Vorsitzende Monika Buhse berichtet. Eine solche Erhöhung ist für den Vorstand kaum nachvollziehbar.
Hans-Joachim Otto sprach von einer „inflationären Preisgestaltung“ vonseiten der Stadt. Eine Erhöhung der Standmiete um 20 Prozent sei nicht gerechtfertigt. Walther Fitz verwies darauf, dass man als nicht-kommerzieller Standbetreiber ausschließlich Geld für soziale Zwecke sammele. Zudem wolle man die Firmenspende für die Bude, die diesmal vor der Tourist-Info steht, nicht ans Rathaus abführen, sondern im Sinne der Vereinssatzung nutzen.
900 Euro Gebühr bedeuten etwa zehn Prozent der Nettoeinnahmen, so die Vorsitzende. Der Weihnachtsmarkt sei für den Verein enorm wichtig, um die Kassen zu füllen und eine große Öffentlichkeit zu erreichen.
Es sei daher bedauerlich, wenn die Früchte eines hohen ehrenamtlichen Aufwands durch Gebühren geschmälert würden, so Monika Buhse.
Der Vorstand will nun bei der Stadt Bensheim nachhaken, ob es in der Sache Spielräume gibt. Die Gebühren für den laufenden
Weihnachtsmarkt sind bereits gezahlt. Jetzt hofft man auf einen Nachlass im nächsten Jahr.
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Bergsträßer Anzeiger
vom 28.10.2022

Neues Projekt für „Bensheim hilft“
Verein unterstützt von Hitzewelle betroffene Familien in Indien mit 10 000-Euro-Spende

Bensheim. Der Verein „Bensheim hilft“ unterstützt ein Hilfsprojekt in Indien im Bundesstaat Karnataka mit 10 000 Euro. „Das Projekt läuft über mehrere Jahre und soll die Bevölkerung sensibilisieren, um vorausschauend mit künftigen Klimaänderungen besser umgehen zu können“, so Monika Buhse von „Bensheim hilft“. Der Verein hat sich in der letzten Vorstandssitzung dazu bereiterklärt, dieses Projekt mit 10 000 Euro zu unterstützen. „Da unser Konto dadurch dann wieder relativ leer sein wird, bitten wir die Bensheimer erneut um Spenden, damit wir auch bei einer kommenden Katastrophe helfen können“, betont Monika Buhse.
Zum Hintergrund: Eine Serie von Hitzewellen trafen von März bis Mai 2022 Indien und Pakistan. Die Hitze führte zu großflächigen Ernteausfällen. Des Weiteren kam es zu Waldbränden und in Bergtälern in Pakistan zu Sturzfluten durch die rasch abschmelzenden Gletscher. In Indien fiel im März 2022 weniger als ein Drittel der üblichen Regenmengen. Höchsttemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius wurden gemessen.
Bedingt durch die Hitzewelle ist die Weizenernte um zehn bis 35 Prozent geringer als sonst, in einigen Regionen sogar um bis zu 50 Prozent. Auch Obst- und Gemüseernten sind betroffen. Indien ist nach China der zweitgrößte Weizenproduzent der Welt. Seit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine sind vielerorts die Getreidepreise und die Preise anderer Lebensmittel gestiegen. Durch die Hitzewelle drohen weitere Verknappungen.
Landwirtschaft ist in der Projektregion im Bundesstaat Karnataka in Indien die zentrale Grundlage, um das Auskommen der Familien zu sichern. Hauptsächliche Anbauprodukte sind Hirse, Mais, Kartoffeln, Bohnen, Kokosnuss, Betelnuss und Chili. Kleinteiliger Landbesitz und unregelmäßige, insgesamt rückläufige Regenmengen führen zu geringen Ernteerträgen. Entsprechend niedrig sind die Haushaltseinkommen der kleinbäuerlichen Familien und landwirtschaftlich Beschäftigten, die an oder unterhalb der Armutsgrenze leben.
Die geringen Erträge in der Landwirtschaft sind auch durch unzureichende Bewässerungskapazitäten bedingt. Der weit überwiegende Teil (95 Prozent) der Anbauflächen ist komplett von Niederschlägen zur Bewässerung abhängig. Die Grundwasserstände in der Region sind sehr stark gefallen, was dazu führt, dass weniger als die Hälfte der 62 öffentlichen Brunnen nutzbar sind.

Familien in 25 Dörfern betroffen
Die Zielgruppe umfasst in 25 Dörfern 2795 Familien bzw. rund 17 150 Menschen, die den untersten Kasten oder indigenen Gemeinschaften zugehören. Sie sind kleinbäuerliche oder landlose Familien, die auf Kleinstflächen oder in der Tagelohnarbeit ihre Existenz sichern. In der ohnehin verarmten, strukturschwachen und vom Klimawandel besonders betroffenen Region sind sie aufgrund ihrer sozialen Zugehörigkeit zusätzlich benachteiligt.
Zur direkten Zielgruppe gehören außerdem Fachkräfte und Freiwillige der lokalen Gesundheitsversorgung, dazu zählen Hilfskrankenschwestern, Hebammen, traditionelle Heiler sowie Sozial- und Gesundheitshelfer. Durch deren Weiterqualifizierung und Vernetzung sollen die Strukturen der lokalen Gesundheitsversorgung nachhaltig gestärkt werden. Das Vorhaben soll ermöglichen, dass die Familien im Projektgebiet ihre Existenzgrundlagen, vor allem hinsichtlich der Ernährungssicherung verbessern und gemeinschaftlich und selbstorganisiert die natürlichen Lebensgrundlagen in der Region stärken.
Vorgesehene Maßnahmen sind unter anderem Aufbau und Entwicklung der gemeindebasierten Selbsthilfekräfte, Schutz und Stärkung natürlicher Ressourcen, Förderung klimaangepasster Landwirtschaft sowie die ökonomische Stärkung der Familien und Förderung gesunder Lebensbedingungen. In allen Komponenten kommen Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen zum Einsatz, so dass die aufgebauten Strukturen und bereitgestellten Betriebsmittel von der lokalen Bevölkerung nachhaltig genutzt und weiterentwickelt werden können.
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